Micron Document
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<title>König Drosselbart</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">König Drosselbart</span></h1>
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<p><b>König Drosselbart</b> ist ein <a href="M%C3%A4rchen" title="Märchen">Märchen</a> (<a href="Aarne-Thompson-Uther-Index" title="Aarne-Thompson-Uther-Index">ATU</a> 900). Es steht in den <i><a href="Grimms_M%C3%A4rchen" title="Grimms Märchen">Kinder- und Hausmärchen</a></i> der <a href="Br%C3%BCder_Grimm" title="Brüder Grimm">Brüder Grimm</a> an Stelle 52 (KHM 52). Bis zur 2. Auflage schrieb sich der Titel <i>König Droßelbart</i>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>

<p>Eine Königstochter verhöhnt alle geladenen Freier, besonders einen König mit schiefem Kinn, seither genannt „Drosselbart“. Zornig gibt ihr Vater sie einem bettelnden <a href="Spielmann" title="Spielmann">Spielmann</a> zur Frau, der sie zu sich heimführt. Unterwegs bewundert sie schöne Besitzungen und erfährt, dass alles König „Drosselbart“ gehört, woraufhin sie ihre abweisende Haltung Drosselbart gegenüber bereut. Die Königstochter muss nun im Häuschen des Spielmanns arbeiten, der ihre Unfähigkeit betont. Weil ihr Flechten und Spinnen misslingt, muss sie Geschirr auf dem Markt anbieten. Die Leute kaufen gern, doch beim zweiten Mal zerbricht ihr ein vermeintlich betrunkener <a href="Husaren" title="Husaren">Husar</a> zu Pferde die Ware. Ihr Mann schimpft mit ihr und schickt sie als Küchen<a href="Magd" title="Magd">magd</a> ins Königsschloss, wo sie aushilft und Essensreste heimbringt. Bei der Hochzeit des Königspaares will sie lediglich zuschauen, doch König Drosselbart zerrt sie auf die Tanzfläche, wobei ihr die an diesem Tag gestohlenen Essensreste aus den Taschen fallen. Sie versucht zu fliehen, doch Drosselbart holt sie auf der Treppe ein und gibt sich als ihr Mann, der vermeintliche Bettler, zu erkennen. Er hatte sich als Spielmann verkleidet, um ihren <a href="Hochmut" title="Hochmut">Hochmut</a> zu strafen, und war auch der Husar gewesen. Am Ende feiern sie Hochzeit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Stil">Stil</h2></div>


<p>Das Märchen erhält schwankhafte Züge durch die spitzen Reden der Königstochter („das Weinfaß!“ etc.) und ihre Ahnungslosigkeit. Unterwegs sagt sie:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„ach, wem gehört der schöne Wald?“ [1. Aufl.: „ach, wem gehört doch…“]<br>
„Der gehört dem König Drosselbart;<br>
hättst du’n genommen, so wär er dein.“<br>
„Ich arme Jungfer zart,<br>
ach, hätt ich genommen den König Drosselbart!“ [1. Aufl.: „ach hätt' ich doch genommen…“]<br><br>
„wem gehört die schöne grüne Wiese?“ [1. Aufl.: „wem gehört wohl…“]<br>
„Sie gehört dem König Drosselbart;<br>
hättst du’n genommen, so wär sie dein.“<br>
„Ich arme Jungfer zart,<br>
ach, hätt ich genommen den König Drosselbart!“ [1. Aufl.: „ach hätt' ich doch genommen…“]<br><br>
„wem gehört diese schöne große Stadt?“ [bis 5. Aufl.: „wem gehört wohl…“]<br>
„Sie gehört dem König Drosselbart;<br>
hättst du’n genommen, so wär sie dein.“<br>
„Ich arme Jungfer zart,<br>
ach, hätt ich genommen den König Drosselbart!“ [1. Aufl.: „ach hätt' ich doch genommen…“]<br><br>
„ach, Gott, was ist das Haus so klein! [bis 5. Aufl.: „ach Gott, was für ein Häuselein“]<br>
wem mag das elende winzige Häuschen sein?“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Die Demütigungen steigern sich vom Anblick der Güter und des Häuschens zu den niederen Arbeiten und Angst vor Spott durch „Leute aus meines Vaters Reich“ auf dem Markt. Wilhelm Grimm rundete den Schluss durch die erneute Beschämung mit zerbrechenden Töpfen vor dem Hofstaat und abschließende Reue: „…sie war so beschämt, daß sie sich lieber tausend Klafter unter die Erde gewünscht hätte“ (vgl. KHM <a href="Von_dem_Machandelboom" title="Von dem Machandelboom">47</a>); „Ich wollte, du und ich, wir wären auch dabei gewesen“ (vgl. KHM <a href="Die_sechs_Diener" title="Die sechs Diener">134</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft">Herkunft</h2></div>

<p>Jacob Grimms handschriftliche Urfassung von 1810 (nach <a href="Hassenpflug_(Familie)" title="Hassenpflug (Familie)">Familie Hassenpflug</a>) ist im Erstdruck von 1812 (nach <a href="Wild_(Familie)" title="Wild (Familie)">Dortchen Wild</a>) durch den Hochzeitsbesuch am Schluss, die Zwischenepisode mit Flechten und Spinnen, außerdem mehr wörtliche Reden und Reime ausgeschmückt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Fülle redensartlicher Schmähungen der Freier, die ab der 2. Auflage 1819 zu Anfang steht, stammt offenbar aus einer Fassung aus „dem Paderbörnischen“ (wohl nach Ludowine von Haxthausen), deren Beginn die Anmerkung wiedergibt: Sie sieht durchs Fenster, wie der Spielmann mit goldenem Rädchen und Häspelchen musiziert. Als kein Goldschmied ihres Vaters dergleichen machen kann, verspricht sie für das Geheimnis die Heirat. In einer vierten Erzählung (vielleicht nach <a href="Friederike_Mannel" title="Friederike Mannel">Friederike Mannel</a>) muss Bröselbart raten, von welchem Tier ein Fell stammt, rät absichtlich falsch und kommt als Bettler wieder (vgl. <i><a href="Prinzessin_mit_der_Laus" title="Prinzessin mit der Laus">Prinzessin mit der Laus</a></i>). Grimms nennen noch <a href="Heinrich_Pr%C3%B6hle" title="Heinrich Pröhle">Pröhles</a> <i>Kindermärchen</i> Nr. 2, Basiles <i><a href="Pentameron" title="Pentameron">Pentameron</a></i> IV,10 <i><a href="Der_bestrafte_Hochmut" title="Der bestrafte Hochmut">Der bestrafte Hochmut</a></i>, norwegisch bei <a href="Peter_Christen_Asbj%C3%B8rnsen" title="Peter Christen Asbjørnsen">Asbjörnsen</a> Thl. 2 <i>Hakon Borkenbart</i>, ein „Lied von Nithard“ (<a href="Friedrich_Eduard_Beneke" title="Friedrich Eduard Beneke">Beneke</a> <i>Beiträge</i> S. 291).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Hans-J%C3%B6rg_Uther" title="Hans-Jörg Uther">Hans-Jörg Uther</a> nennt als Vorläufer die mittelhochdeutsche Märe <i>Diu halbe bir</i> und die isländische <i>Clárus saga</i> aus dem 13. bzw. 14. Jahrhundert, sowie in <a href="Giambattista_Basile" title="Giambattista Basile">Basiles</a> <i><a href="Pentameron" title="Pentameron">Pentameron</a></i> IV,10 <i><a href="Der_bestrafte_Hochmut" title="Der bestrafte Hochmut">Der bestrafte Hochmut</a></i>,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> vgl. ferner I,5 <i><a href="Der_Floh_(Giambattista_Basile)" title="Der Floh (Giambattista Basile)">Der Floh</a></i>, III,1 <i><a href="Cannetella" title="Cannetella">Cannetella</a></i>. Dass der Vater die Demütigung erzwingt, ist erstmals durch Grimms Fassung belegt,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> vgl. KHM 1 <i><a href="Der_Froschk%C3%B6nig_oder_der_eiserne_Heinrich" title="Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich">Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich</a></i>, KHM 111 <i><a href="Der_gelernte_J%C3%A4ger" title="Der gelernte Jäger">Der gelernte Jäger</a></i>. Vgl. KHM 71 <i><a href="Sechse_kommen_durch_die_ganze_Welt" title="Sechse kommen durch die ganze Welt">Sechse kommen durch die ganze Welt</a></i>, KHM 134 <i><a href="Die_sechs_Diener" title="Die sechs Diener">Die sechs Diener</a></i>, KHM 191 <i><a href="Das_Meerh%C3%A4schen" title="Das Meerhäschen">Das Meerhäschen</a></i>; <a href="Luigi_Alamanni" title="Luigi Alamanni">Luigi Alamannis</a> <i>Die Gräfin von Toulouse</i>;<sup id="cite_ref-enzyklopädiemärchens-s149_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-enzyklopädiemärchens-s149-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="William_Shakespeare" title="William Shakespeare">William Shakespeares</a> <i><a href="Der_Widerspenstigen_Z%C3%A4hmung" title="Der Widerspenstigen Zähmung">Der Widerspenstigen Zähmung</a></i>. Rache und Verführung durch den abgewiesenen Werber ist eine beliebte Grundkonstellation mittelalterlicher Schwank- und Märenliteratur.<sup id="cite_ref-enzyklopädiemärchens-s149_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-enzyklopädiemärchens-s149-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <i>zänkische Weiberrede</i> hat literarische Tradition und ähnelt hier stark <i>Von den meiden</i> in <a href="Hugo_von_Trimberg" title="Hugo von Trimberg">Hugo von Trimbergs</a> <i>Der Renner</i> (zu „der Zinshahn!“ vgl. KHM <a href="Die_G%C3%A4nsehirtin_am_Brunnen" title="Die Gänsehirtin am Brunnen">179</a>).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Walter_Scherf" title="Walter Scherf">Walter Scherf</a> vergleicht andere Fassungen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Offenbar im Hinblick auf die kindgerechte <i>kleine Ausgabe</i> der Kinder- und Hausmärchen wählte Wilhelm Grimm grade diesen einfachen Text, der nun so bekannt ist.
</p><p>Eine slowakische Version wurde zudem von <a href="Pavol_Dob%C5%A1insk%C3%BD" title="Pavol Dobšinský">Pavol Dobšinský</a> veröffentlicht, die im Deutschen als <i>König Feuerbart und Goldhaar</i> in dem Buch <i>Der verwunschene Wald</i> (Bratislava 1976) erschien.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vgl. auch <i>Die drei Raben</i> in den <i>Kinder- und Hausmärchen aus Tirol</i> (1852) von <a href="Ignaz_Vinzenz_Zingerle" title="Ignaz Vinzenz Zingerle">Ignaz</a> und <a href="Josef_Zingerle" title="Josef Zingerle">Josef Zingerle</a>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Husaren-Anekdote">Husaren-Anekdote</h2></div>
<p>Zur Husarenszene gibt es folgende bekannte Erzählung: Eines Abends ritt Fürst <a href="Leopold_I._(Anhalt-Dessau)" title="Leopold I. (Anhalt-Dessau)">Leopold von Anhalt-Dessau</a> die <a href="Dessau" title="Dessau">Dessauer</a> Spittelstraße entlang. Als er an den Topfwarenhändlerinnen vorbeikam, fragte er diese, wie denn das Geschäft bisher gewesen sei. Die Händlerinnen beklagten sich, dass das Geschäft schlecht liefe. Daraufhin ritt der Fürst mitten in die Waren hinein, so dass bald nur noch Scherben zu sehen waren. Je stärker die Frauen nun protestierten, desto ungestümer verhielt sich ihr Landesherr, so dass am Ende kein einziges Stück mehr intakt gewesen sein soll. Daraufhin forderte der Fürst die Händlerinnen auf, gleich mit auf das Schloss zu kommen, wo er den angerichteten Schaden beglich, so dass sie letztendlich doch noch ein gutes Geschäft gemacht hatten. Es ist überliefert, dass die <a href="Br%C3%BCder_Grimm" title="Brüder Grimm">Brüder Grimm</a> von dieser Begebenheit gehört haben.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="„Drosselbart“"><span id=".E2.80.9EDrosselbart.E2.80.9C"></span>„Drosselbart“</h2></div>
<p>Unter einem „Drosselbart“ verstand man eine <a href="Bartform" class="mw-redirect" title="Bartform">Bartform</a>, bei der – wie z.&nbsp;B. bei <a href="Richard_Wagner" title="Richard Wagner">Richard Wagner</a> und Baron Haussmann – das Gesicht insgesamt glatt rasiert war und der Bart nur unter dem Kinn und an Hals und Kehle stehen blieb. „Drossel“ ist eine veraltete Bezeichnung der „Gurgel“ bzw. Hals und Kehle, noch erhalten im Wort „<a href="Erdrosseln" title="Erdrosseln">erdrosseln</a>“ sowie in der <a href="J%C3%A4gersprache" title="Jägersprache">Jägersprache</a> (dort als Luftröhre des Wildes). Dass der König ein schiefes Gesicht, ähnlich dem krummen Schnabel einer Drossel, gehabt hätte, lässt sich aus dem Namen daher nicht herleiten; hierbei kann es sich um eine auf Unkenntnis der Bartform beruhende Verfälschung der Erzählung handeln.<sup>[Quelle?]</sup> Die Ablehnung des Königs durch das Mädchen war dann reine Geschmackssache, und die Kritik an ihr richtet sich darauf, dass sie einen Mann allein wegen einer nebensächlichen Äußerlichkeit ablehnt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Deutung">Deutung</h2></div>

<p>Aus der Textgeschichte schließt <a href="Ines_K%C3%B6hler-Z%C3%BClch" title="Ines Köhler-Zülch">Ines Köhler-Zülch</a>, dass die Erzähler vor Leichtsinn und Hochmut warnen, den Wert von Arbeit und Demut hervorheben oder soziale Ungleichheit thematisieren wollten, oder es handelt sich um Männerphantasien vom Brechen der Frau. Der Erzähler kann mehr ihre Erziehung oder die männliche Rache in den Vordergrund stellen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Edzard Storck versteht das Nicht-Wollen als <a href="S%C3%BCndenfall" title="Sündenfall">Sündenfall</a>, Geistiges verkehrt sich in Natürliches, aus Einheit wird Vielheit. <a href="Flechten_(Technik)" title="Flechten (Technik)">Flechten</a> läutert das Gefühl, <a href="Spinnen_(Garn)" title="Spinnen (Garn)">Spinnen</a> das Denken, der Markt das Wollen, der Leib ist zerbrechlich (<a href="Buch_der_Weisheit" title="Buch der Weisheit"><span style="white-space:nowrap;">Weish</span></a> 15,7&nbsp;, <a href="2._Brief_des_Paulus_an_die_Korinther" title="2. Brief des Paulus an die Korinther"><span style="white-space:nowrap;">2 Kor</span></a> 4,7&nbsp;, <a href="Buch_der_Psalmen" title="Buch der Psalmen"><span style="white-space:nowrap;">Ps</span></a> 2,9&nbsp;, <a href="Offenbarung_des_Johannes" title="Offenbarung des Johannes"><span style="white-space:nowrap;">Offb</span></a> 2,27&nbsp;). Drosselbart sei der Mensch in Gott, den <a href="Verlorener_Sohn" title="Verlorener Sohn">verlorenen Sohn</a> heimführend (<a href="Offenbarung_des_Johannes" title="Offenbarung des Johannes"><span style="white-space:nowrap;">Offb</span></a> 3,19&nbsp;, <a href="Evangelium_nach_Matth%C3%A4us" title="Evangelium nach Matthäus"><span style="white-space:nowrap;">Mt</span></a> 13,12&nbsp;, <a href="Jeremia" title="Jeremia"><span style="white-space:nowrap;">Jer</span></a> 31,21&nbsp;, <a href="Apostelgeschichte_des_Lukas" title="Apostelgeschichte des Lukas"><span style="white-space:nowrap;">Apg</span></a> 17,22&nbsp;, <a href="Brief_des_Paulus_an_die_Epheser" title="Brief des Paulus an die Epheser"><span style="white-space:nowrap;">Eph</span></a> 2,13&nbsp;, <a href="Brief_des_Paulus_an_die_Epheser" title="Brief des Paulus an die Epheser"><span style="white-space:nowrap;">Eph</span></a> 2,8&nbsp;).<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Laut <a href="Hedwig_von_Beit" title="Hedwig von Beit">Hedwig von Beit</a> beruht die Ablehnung der Freier auf unbewusster Vateridentifikation (<a href="Animus_und_Anima" title="Animus und Anima">Animus</a>), was zu Isolation führt, die andererseits durch die Animusgestalt des fremden Bettlers durchbrochen wird. Sein Bart verweist in anderen Fassungen auf <a href="Teufel" title="Teufel">Teufel</a> oder <a href="Odin" title="Odin">Odin</a>, seine Musik verführt oder aber führt zum <a href="Selbst" title="Selbst">Selbst</a>. Die Entrückung konfrontiert zugleich mit realer Härte des Lebens. Statt männlicher Selbstherrlichkeit wird nun ihre Weiblichkeit ebenfalls zunächst übertrieben exponiert. Das führt zu erneuten Affektausbrüchen, bis die auseinandergerissenen Gegensätze, naturhafte und geistige Anteile auf höherer Ebene integriert werden (Hochzeit). Die weibliche Psyche durchlebt also schattengleiche Lebensform und erkennt ihr höheres Selbst. Eine Deutung von der männlichen Psyche aus müsste dagegen eine leidensreiche Suche der Seele nach dem Selbst annehmen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Ulla Wittmann ist der König mit dem krummen Spitzbart ein Animus mit unbewusstem Intellekt. Das Märchen zeige, dass man erst verlieren muss, was bewusst werden soll, wie beim verlorenen <a href="Paradies" title="Paradies">Paradies</a>, <a href="Wolfgang_Borchert" title="Wolfgang Borchert">Wolfgang Borcherts</a> Kurzgeschichte <i><a href="Die_K%C3%BCchenuhr" title="Die Küchenuhr">Die Küchenuhr</a></i>, <a href="Parzival" title="Parzival">Parzivals</a> erster Begegnung mit dem Gralskönig.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erhard Lanzerath meint, die Prinzessin verehrt ihren Vater so, dass sie ganz den Maßstab für die Beurteilung von Menschen verloren hat, Drosselbart erniedrigt sich zum Spielmann, um ihr Herz auf dem Umweg zu erreichen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Martin Bomhardt vergleicht das Märchen mit <a href="Platin" title="Platin">Platin</a>.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Wilhelm_Salber" title="Wilhelm Salber">Wilhelm Salber</a> sieht Spannungen zwischen Erhaltung und erst für unmöglich gehaltener Wandlung, was sich strafend aneinander rächt.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Psychotherapeut Jobst Finke sieht auch eine Deutungsmöglichkeit als sadomasochistische Paarbeziehung (nach <a href="J%C3%BCrg_Willi" title="Jürg Willi">Willi</a>), die relativ stabil sein kann, sobald einer resigniert, wobei der andere sich immer wieder von dessen Unterwerfung überzeugen muss.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Regina Kämmerer versteht die Handlung als heilenden Prozess.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeptionen">Rezeptionen</h2></div>

<p>Vgl. in <a href="Ludwig_Bechstein" title="Ludwig Bechstein">Ludwig Bechsteins</a> <i><a href="Deutsches_M%C3%A4rchenbuch" title="Deutsches Märchenbuch">Deutsches Märchenbuch</a></i> am ehesten <i><a href="Vom_Zornbraten" title="Vom Zornbraten">Vom Zornbraten</a></i>, <i>Vom Königssohn, der noch zu jung zum Heiraten sein sollte</i> in <a href="Ulrich_Jahn" title="Ulrich Jahn">Ulrich Jahns</a> <i><a href="Volksm%C3%A4rchen_aus_Pommern_und_R%C3%BCgen" title="Volksmärchen aus Pommern und Rügen">Volksmärchen aus Pommern und Rügen</a></i>, Nr. 12. In einem holsteinischen Märchen bei <a href="Wilhelm_Wisser" title="Wilhelm Wisser">Wilhelm Wisser</a> ist König Drosselbart der <a href="Friedrich_II._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich II. (Preußen)">Alte Fritz</a>.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In <a href="Janosch" title="Janosch">Janoschs</a> Parodie brennt sie mit Drosselbarts Sohn durch, bis die Freiheit anstrengt, sie erkennen sich und sind zusammen reich.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Satz „Ach, hätt‘ ich genommen den König Drosselbart“ ist in <a href="Svende_Merian" title="Svende Merian">Svende Merians</a> gleichnamigem Roman der Seufzer der Frau über vergangene Entscheidungen.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Version des Märchens erscheint in <a href="David_Drake_(Autor)" title="David Drake (Autor)">David Drakes</a> Fantasyroman <i>Servant of the Dragon</i> (1999) und in <a href="Bill_Willingham" title="Bill Willingham">Bill Willingham</a> Comic <i><a href="Fables" title="Fables">Fables</a></i> (ab 2002). Ein <a href="Manga" title="Manga">Manga</a> zu <i>König Drosselbart</i> erschien 2012 von <a href="Mikiko_Ponczeck" title="Mikiko Ponczeck">Mikiko Ponczeck</a>.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Theaterbearbeitungen">Theaterbearbeitungen</h2></div>

<p><a href="Br%C3%BCder_Grimm_Festspiele_Hanau" title="Brüder Grimm Festspiele Hanau">Brüder Grimm Festspiele Hanau</a>: <i>König Drosselbart</i> als Musical, Uraufführung 10. Mai 2008, Musik von Alexander S. Bermange, Buch und Liedtexte von <a href="Wolfgang_Adenberg" title="Wolfgang Adenberg">Wolfgang Adenberg</a>, Regie: Marc Urquhart. Auch 2013 und 2002 war <i>König Drosselbart</i> dort im Programm.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 31. Dezember 1899 wurde am Königlichen Opernhaus in Berlin die Oper <i>König Drosselbart</i> uraufgeführt. Das Libretto von <a href="Axel_Delmar" title="Axel Delmar">Axel Delmar</a> wurde von <a href="Gustav_Kulenkampff_(Komponist)" title="Gustav Kulenkampff (Komponist)">Gustav Kulenkampff</a> vertont.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verfilmungen">Verfilmungen</h2></div>
<ul><li>1929: <i>König Drosselbart</i>. Ein Märchen in sechs Akten für kleine und große Menschen nach den Brüdern Grimm, Deutschland, Spielfilm, 82 min., Regie: <a href="Alf_Zengerling" title="Alf Zengerling">Alf Zengerling</a>, mit <a href="Friedrich_Berger_(Schauspieler)" title="Friedrich Berger (Schauspieler)">Friedrich Berger</a> / Sonja Helleis.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1954: <i><a href="K%C3%B6nig_Drosselbart_(1954)" title="König Drosselbart (1954)">König Drosselbart</a></i>, <a href="BRD" title="BRD">BRD</a>, Spielfilm, 74 min., Regie: Herbert B. Fredersdorf, mit Ottokar Runze / <a href="Gisela_Fritsch" title="Gisela Fritsch">Gisela Fritsch</a>.</li>
<li>1956: <i>König Drosselbart</i>, DDR, DEFA-Animationsfilm (Silhouettenfilm), 23 min., Regie: <a href="Bruno_J._B%C3%B6ttge" title="Bruno J. Böttge">Bruno J. Böttge</a>.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1962: <i><a href="K%C3%B6nig_Drosselbart_(1962)" title="König Drosselbart (1962)">König Drosselbart</a></i>, BRD, Spielfilm, 81 min., Regie: <a href="Fritz_Genschow" title="Fritz Genschow">Fritz Genschow</a>, mit Felix Grimm / <a href="Henriette_Gonnermann" title="Henriette Gonnermann">Henriette Gonnermann</a>.</li>
<li>1965: <i><a href="K%C3%B6nig_Drosselbart_(1965)" title="König Drosselbart (1965)">König Drosselbart</a></i>, <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a>, <a href="DEFA" title="DEFA">DEFA</a>-Märchenfilm, Spielfilm, 74 min., Regie: <a href="Walter_Beck_(Regisseur)" title="Walter Beck (Regisseur)">Walter Beck</a>, der auch zusammen mit Günter Kaltofen das Drehbuch schrieb., mit <a href="Manfred_Krug" title="Manfred Krug">Manfred Krug</a> und <a href="Karin_Ugowski" title="Karin Ugowski">Karin Ugowski</a>.</li>
<li>1972: <i>König Drosselbart</i>, DDR, Fernsehfilm, 72 min., Regie: <a href="Horst_Hawemann" title="Horst Hawemann">Horst Hawemann</a>, mit <a href="Peter_Ensikat" title="Peter Ensikat">Peter Ensikat</a>, <a href="Petra_Kelling" title="Petra Kelling">Petra Kelling</a>, Eugen Eschner.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1976: <i><a href="K%C3%B6nig_Drosselbart_(1976)" title="König Drosselbart (1976)">König Drosselbart</a></i>, Schweiz, Spielfilm, 27 min., Regie: Rudolf Jugert, mit Thomas Astan / Renate Pichler.</li>
<li>1984: <i><a href="K%C3%B6nig_Drosselbart_(1984)" title="König Drosselbart (1984)">König Drosselbart</a></i> <i>(Král Drozdia Brada)</i>, BRD/ČSSR, Spielfilm, 98 min., Regie: Miroslav Luther, mit <a href="Adriana_Tar%C3%A1bkov%C3%A1" title="Adriana Tarábková">Adriana Tarábková</a> und <a href="Maria_Schell" title="Maria Schell">Maria Schell</a>.</li>
<li>1987: <i><a href="Grimms_M%C3%A4rchen_(Anime)" title="Grimms Märchen (Anime)">Gurimu Meisaku Gekijō</a></i>, japanische Zeichentrickserie, Folge 20: <i>König Drosselbart</i>, 25 min.</li>
<li>1999: <i><a href="SimsalaGrimm" title="SimsalaGrimm">SimsalaGrimm</a></i>, deutsche Zeichentrickserie, Staffel 1, Folge 9: <i>König Drosselbart</i>, 25 min.</li>
<li>2006: <i>König Drosselbart – Die Schöne und das Biest</i>, Filmkomödie aus <i><a href="Die_M%C3%A4rchenstunde" title="Die Märchenstunde">Die ProSieben Märchenstunde</a></i> (BRD/Österreich), 45 min.</li>
<li>2008: <i><a href="K%C3%B6nig_Drosselbart_(2008)" title="König Drosselbart (2008)">König Drosselbart</a></i>, Märchenfilm aus der 1. Staffel der ARD-Reihe <i><a href="Sechs_auf_einen_Streich" title="Sechs auf einen Streich">Sechs auf einen Streich</a></i>, BRD, 59 min., Regie: <a href="Sibylle_Tafel" title="Sibylle Tafel">Sibylle Tafel</a>, mit <a href="Jasmin_Schwiers" title="Jasmin Schwiers">Jasmin Schwiers</a> und <a href="Ken_Duken" title="Ken Duken">Ken Duken</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a>: <cite style="font-style:italic">Kinder- und Hausmärchen. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen</cite>. Hrsg.: Henz Rölleke. 1. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>: <i>Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort</i>. Reclam, Stuttgart 1980, ISBN 3-15-003193-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>98–99,&nbsp;464–465</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Jacob+Grimm%2C+Wilhelm+Grimm&amp;rft.btitle=Kinder-+und+Hausm%C3%A4rchen.+Mit+einem+Anhang+s%C3%A4mtlicher%2C+nicht+in+allen+Auflagen+ver%C3%B6ffentlichter+M%C3%A4rchen+und+Herkunftsnachweisen&amp;rft.date=1980&amp;rft.edition=1.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3150031931&amp;rft.pages=98-99%2C+464-465&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Reclam&amp;rft.volume=Band+3%3A+Originalanmerkungen%2C+Herkunftsnachweise%2C+Nachwort" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Heinz Rölleke (Hrsg.): <i>Die älteste Märchensammlung der Brüder Grimm. Synopse der handschriftlichen Urfassung von 1810 und der Erstdrucke von 1812. Herausgegeben und erläutert von Heinz Rölleke.</i> Cologny-Geneve 1975, S. 116–121, S. 360. (Fondation Martin Bodmer; Printed in Switzerland).</li>
<li><a href="Hans-J%C3%B6rg_Uther" title="Hans-Jörg Uther">Hans-Jörg Uther</a>: <cite style="font-style:italic">Handbuch zu den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. Entstehung, Wirkung, Interpretation</cite>. De Gruyter, Berlin / New York 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>123–125</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Hans-J%C3%B6rg+Uther&amp;rft.btitle=Handbuch+zu+den+%E2%80%9EKinder-+und+Hausm%C3%A4rchen%E2%80%9C+der+Br%C3%BCder+Grimm.+Entstehung%2C+Wirkung%2C+Interpretation&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783110194418&amp;rft.pages=123-125&amp;rft.place=Berlin+%2F+New+York&amp;rft.pub=De+Gruyter" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Ernst_Alfred_Philippson" title="Ernst Alfred Philippson">Ernst Alfred Philippson</a>: <i>Der Märchentypus von König Drosselbart.</i> Greifswald, 1923.</li>
<li>Ines Köhler-Zülch: <i>König Drosselbart.</i> In: <i>Enzyklopädie des Märchens.</i> Band 8, S. 148–156. Berlin, New York, 1996.</li>
<li><a href="Walter_Scherf" title="Walter Scherf">Walter Scherf</a>: <cite style="font-style:italic">Das Märchenlexikon</cite>. C.&nbsp;H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-51995-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>695–699</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Walter+Scherf&amp;rft.btitle=Das+M%C3%A4rchenlexikon&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783406519956&amp;rft.pages=695-699&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Lothar_Bluhm" title="Lothar Bluhm">Lothar Bluhm</a>, <a href="Heinz_R%C3%B6lleke" title="Heinz Rölleke">Heinz Rölleke</a>: <cite style="font-style:italic">„Redensarten des Volks, auf die ich immer horche“. Märchen – Sprichwort – Redensart</cite>. Zur volkspoetischen Ausgestaltung der Kinder- und Hausmärchen durch die Brüder Grimm. S. Hirzel, Stuttgart/Leipzig 1997, ISBN 3-7776-0733-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>84–85</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Lothar+Bluhm%2C+Heinz+R%C3%B6lleke&amp;rft.btitle=%E2%80%9ERedensarten+des+Volks%2C+auf+die+ich+immer+horche%E2%80%9C.+M%C3%A4rchen+-+Sprichwort+-+Redensart&amp;rft.date=1997&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3777607339&amp;rft.pages=84-85&amp;rft.place=Stuttgart%2FLeipzig&amp;rft.pub=S.+Hirzel" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Hedwig von Beit: <i>Symbolik des Märchens.</i> A. Francke, Bern 1952, S. 595–609.</li>
<li>Ulla Wittmann: <cite style="font-style:italic">Ich Narr vergass die Zauberdinge. Märchen als Lebenshilfe für Erwachsene</cite>. 1. Auflage. Ansata, Interlaken 1985, ISBN 3-7157-0075-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>153–157</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Ulla+Wittmann&amp;rft.btitle=Ich+Narr+vergass+die+Zauberdinge.+M%C3%A4rchen+als+Lebenshilfe+f%C3%BCr+Erwachsene&amp;rft.date=1985&amp;rft.edition=1.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3715700750&amp;rft.pages=153-157&amp;rft.place=Interlaken&amp;rft.pub=Ansata" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinz Rölleke (Hrsg.): <i>Die älteste Märchensammlung der Brüder Grimm. Synopse der handschriftlichen Urfassung von 1810 und der Erstdrucke von 1812. Herausgegeben und erläutert von Heinz Rölleke.</i> Cologny-Geneve 1975, S. 116–121, S. 360.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a>: <cite style="font-style:italic">Kinder- und Hausmärchen. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen</cite>. Hrsg.: Henz Rölleke. 1. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>: <i>Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort</i>. Reclam, Stuttgart 1980, ISBN 3-15-003193-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>98–99,&nbsp;464–465</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Jacob+Grimm%2C+Wilhelm+Grimm&amp;rft.btitle=Kinder-+und+Hausm%C3%A4rchen.+Mit+einem+Anhang+s%C3%A4mtlicher%2C+nicht+in+allen+Auflagen+ver%C3%B6ffentlichter+M%C3%A4rchen+und+Herkunftsnachweisen&amp;rft.date=1980&amp;rft.edition=1.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3150031931&amp;rft.pages=98-99%2C+464-465&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Reclam&amp;rft.volume=Band+3%3A+Originalanmerkungen%2C+Herkunftsnachweise%2C+Nachwort" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans-J%C3%B6rg_Uther" title="Hans-Jörg Uther">Hans-Jörg Uther</a>: <cite style="font-style:italic">Handbuch zu den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. Entstehung, Wirkung, Interpretation</cite>. De Gruyter, Berlin / New York 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>124</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Hans-J%C3%B6rg+Uther&amp;rft.btitle=Handbuch+zu+den+%E2%80%9EKinder-+und+Hausm%C3%A4rchen%E2%80%9C+der+Br%C3%BCder+Grimm.+Entstehung%2C+Wirkung%2C+Interpretation&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783110194418&amp;rft.pages=124&amp;rft.place=Berlin+%2F+New+York&amp;rft.pub=De+Gruyter" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ines Köhler-Zülch: <i>König Drosselbart.</i> In: <i>Enzyklopädie des Märchens.</i> Band 8, S. 151. Berlin, New York, 1996.</span>
</li>
<li id="cite_note-enzyklopädiemärchens-s149-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-enzyklopädiemärchens-s149_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-enzyklopädiemärchens-s149_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ines Köhler-Zülch: <i>König Drosselbart.</i> In: <i>Enzyklopädie des Märchens.</i> Band 8, S. 149. Berlin, New York, 1996.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Lothar_Bluhm" title="Lothar Bluhm">Lothar Bluhm</a>, <a href="Heinz_R%C3%B6lleke" title="Heinz Rölleke">Heinz Rölleke</a>: <cite style="font-style:italic">„Redensarten des Volks, auf die ich immer horche“. Märchen – Sprichwort – Redensart</cite>. Zur volkspoetischen Ausgestaltung der Kinder- und Hausmärchen durch die Brüder Grimm. S. Hirzel, Stuttgart/Leipzig 1997, ISBN 3-7776-0733-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>84–85</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Lothar+Bluhm%2C+Heinz+R%C3%B6lleke&amp;rft.btitle=%E2%80%9ERedensarten+des+Volks%2C+auf+die+ich+immer+horche%E2%80%9C.+M%C3%A4rchen+-+Sprichwort+-+Redensart&amp;rft.date=1997&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3777607339&amp;rft.pages=84-85&amp;rft.place=Stuttgart%2FLeipzig&amp;rft.pub=S.+Hirzel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Walter_Scherf" title="Walter Scherf">Walter Scherf</a>: <cite style="font-style:italic">Das Märchenlexikon</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>: <i>A–K</i>. C.&nbsp;H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-51995-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>695–699</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Walter+Scherf&amp;rft.btitle=Das+M%C3%A4rchenlexikon&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783406519956&amp;rft.pages=695-699&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck&amp;rft.volume=Band+1%3A+A-K" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Pavol_Dob%C5%A1insk%C3%BD" title="Pavol Dobšinský">Pavol Dobšinský</a>: <i>Der verwunschene Wald – Zweites Buch aus der Sammlung der slowakischen Märchen von Pavol Dobšinský</i>. Mladé Letá, Bratislava 1976, S. 181–187, aus dem Slowakischen übersetzt von Elisabeth Borchardt-Hilgert.</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Ignaz Zingerle, Josef Zingerle: <cite style="font-style:italic">Die drei Raben</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Kinder- und Hausmärchen aus Tirol</cite>. 3. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>45</span>. Verlag Heinrich Schwick, Innsbruck 1911, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>256–265</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20007883935">zeno.org</a> – Erstausgabe: Wagner'sche Buchhandlung, Innsbruck 1852).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.atitle=Die+drei+Raben&amp;rft.au=Ignaz+Zingerle%2C+Josef+Zingerle&amp;rft.date=1911&amp;rft.edition=3&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=45&amp;rft.jtitle=Kinder-+und+Hausm%C3%A4rchen+aus+Tirol&amp;rft.pages=256-265&amp;rft.place=Innsbruck&amp;rft.pub=Verlag+Heinrich+Schwick" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Dessau, Bauhausstadt im Gartenreich</i>, Stadt Dessau – Amt für Kultur, Tourismus und Sport, 2006, S. 14.</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Ines Köhler-Zülch: <i>König Drosselbart.</i> In: <i>Enzyklopädie des Märchens.</i> Band 8, S. 154. Berlin, New York, 1996.</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Edzard Storck: <i>Alte und neue Schöpfung in den Märchen der Brüder Grimm.</i> Turm Verlag, Bietigheim 1977, ISBN 3-7999-0177-9, S. 232–238.</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Hedwig von Beit: <i>Symbolik des Märchens.</i> A. Francke, Bern 1952, S. 595–609.</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulla Wittmann: <i>„Ich Narr vergaß die Zauberdinge.“ Märchen als Lebenshilfe für Erwachsene.</i> Ansata-Verlag, Interlaken 1985, ISBN 3-7157-0075-0, S. 153–157.</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Erhard Lanzerath: <i>Märchenlexikon.</i> Lanzerath, Schmölln 1994, ISBN 3-928944-03-7, S. 27–28.</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Bomhardt: <i>Symbolische Materia medica.</i> 3. Auflage. Verlag Homöopathie + Symbol, Berlin 1999, ISBN 3-9804662-3-X, S. 1109.</span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wilhelm_Salber" title="Wilhelm Salber">Wilhelm Salber</a>: <cite style="font-style:italic">Märchenanalyse</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Werkausgabe Wilhelm Salber</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>12</span>). 2. Auflage. Bouvier, Bonn 1999, ISBN 3-416-02899-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>83–85,&nbsp;138</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6nig+Drosselbart&amp;rft.au=Wilhelm+Salber&amp;rft.btitle=M%C3%A4rchenanalyse&amp;rft.date=1999&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3416028996&amp;rft.pages=83-85%2C+138&amp;rft.place=Bonn&amp;rft.pub=Bouvier&amp;rft.series=Werkausgabe+Wilhelm+Salber" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/K%C3%B6nig_Drosselbart" class="extiw external" title="s:König Drosselbart">Wikisource: König Drosselbart</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:King_Thrushbeard?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: König Drosselbart</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maerchenlexikon.de/at-lexikon/at900.htm">Märchenlexikon.de zu AaTh 900 <i>König Drosselbart</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maerchenatlas.de/deutsche-maerchen/grimms-marchen/koenig-drosselbart">Märchenatlas.de zu <i>König Drosselbart</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pitt.edu/~dash/type0900.html">Pitt.edu: Varianten zu <i>König Drosselbart</i> (englisch)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.erzaehlkarawane-ammersee.de/geschichtenundinterpretationen/bruedergrimm/koenigdrosselbart/koenigdrosselbart_interpretation.php?&amp;width=1920&amp;height=1080">Interpretation von Daniela Tax zu <i>König Drosselbart</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090220185333/http://p8277.typo3server.info/?id=111">Interpretation zu <i>König Drosselbart</i></a> (<a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.surlalunefairytales.com/h-r/king-thrushbeard/king-thrushbeard-tale.html">SurLaLuneFairyTales.com zu <i>King Thrushbeard</i> (englisch)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://grimmbilder.fandom.com/de/wiki/K%C3%B6nig_Drosselbart_(Illustrationen)">Illustrationen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.archive.org/download/grimm_maerchen_1_librivox/grimm_193_koenig_drosselbart_64kb.mp3"><i>König Drosselbart</i> als mp3-Hörbuch (9:13)</a> auf <a href="LibriVox" title="LibriVox">LibriVox</a></li></ul>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-w" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4164370-7">4164370-7</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82090239">n82090239</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/178218193/">178218193</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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